Verfasst von: sandratschuor in: Januar 4, 2009

Uraufführung am 14. Februar 2009 im Schauspielhaus
René Pollesch macht weiter. Nach SCHÄNDET EURE NEOLIBERALEN BIOGRAPHIEN und SOLIDARITÄT IST SELBSTMORD wird Pollesch als Autor-Regisseur einen neuen Theaterabend mit einer Gruppe von Schauspielern erarbeiten. Man sitzt zusammen, man diskutiert. Der Sturm in den Köpfen wird kanalisiert. Der Regisseur, der ein Autor ist, öffnet den Laptop, schreibt Sätze in den Computer. Es sind Theorien, Fundstücke, Problemkonstellationen in Sätzen und Textflächen, die mit Verzweiflung aufgeladen werden. Schauspieler sprechen die Sätze. Es wird diskutiert und verändert. Das, was die Schauspieler sprechen, ist nicht die Sprache einer Figur. Es ist ein Angriff auf die Gegenwart: Selbstbefragungen, Videoclips und Musikschleifen werden mit Hilfe alter Theatergenres wie Boulevard und Melodrama in einen neuen Rahmen gefasst und zu einer eigenen, unverkennbaren Text- und Theaterform überführt, die globale politische Themen und Fragestellungen mit persönlichen, emotionalen Erfahrungen verbindet: “Meine Arbeiten leben von einer Kompetenz für das, was meine Probleme sind, von meinem Wunsch, mich zu verorten, meinem Wunsch mich zu orientieren, und der damit verbundenen Energie. Das ist das einzige, was ich produzieren kann.” (R.P.)
René Pollesch ist seit der Spielzeit 2001/2002 künstlerischer Leiter des Praters der Berliner Volksbühne. Die dort entstandene Prater-Trilogie wurde 2002 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Im gleichen Jahr wurde Pollesch in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute zum Dramatiker des Jahres gewählt. Bereits zweimal ist er mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet worden. Neben seiner Arbeit an der Berliner Volksbühne inszeniert René Pollesch seine eigenen Stücke u.a. am Burgtheater Wien, Schauspielhaus Stuttgart, Thalia Theater Hamburg und den Münchner Kammerspielen.
Verfasst von: sandratschuor in: Dezember 17, 2008



Meine Bilder sind an der Jahresausstellung im Bündner Kunstmuseum zu sehen.
Ich habe versucht, mein letztes Jahr in einem Rahmen festzuhalten. Dabei sind diese Bilder entstanden, sie symbolisieren Freiheit in einem geschlossenen Raum und das Gefangen sein im eigenen Leben.
Die Bilder sind vom 21. Dezember 2008 bis 25. Januar 2009 im Bündner Kunstmuseum zu sehen.
Verfasst von: sandratschuor in: Oktober 29, 2008
Verfasst von: sandratschuor in: Oktober 29, 2008

Diplomarbeit, Textildesign in Luzern, 2007
Diplomarbeit, Textildesign in Luzern, 2007
Verfasst von: sandratschuor in: Juli 6, 2008
















